Mark B. Mills: Warten auf Doggo

Warten auf Doggo
von Mark B. Mills
256 Seiten
Bastei Lübbe
Gegenwartsliteratur, Humor

 

Inhalt

Daniels leicht durchgedrehte Freundin haut einfach ab. Sie hinterlässt nicht viel, bloß einen fadenscheinigen Brief mit Anschuldigungen und Doggo. Doggo ist ein ziemlich hässlicher Hund aus dem Tierheim, grummelig und zu Beginn wenig liebenswürdig. Doch je mehr Zeit Daniel mit dem Hund verbringt, umso mehr hängt sein Herz an dem Tier. Doggo und Daniel ergänzen sich perfekt. Und sie helfen einander durch den Alltag und die Hürden des Lebens. Und von denen gibt es in Daniels Leben nun einige, denn nicht nur ist seine Freundin fort, auch beginnt er einen neuen Job und kommt einem Geheimnis auf die Schliche, dass sein Leben verändert. Ohne Doggo hätte er wohl den Halt verloren.

Meinung

Es gab zwei gute Gründe, dieses Buch aus der Bibliothek zu entleihen: a) Der Titel ist eine Anspielung auf Samuel Beckett; b) Es geht um einen Hund. Okay, allein letzteres hätte mich schon überzeugt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses sehr humorvolle Buch wartet mit einigen sehr herzerwärmenden Szenen auf und beschreibt alles in allem die ganz besondere Freundschaft zwischen Mensch und Hund. Doggo und Daniel stehen natürlich im Fokus des Geschehens, man lernt beider Geschichten ein wenig besser kennen. Doch auch das Drumherum wurde mit liebevoll und detailliert ausgearbeiteten Figuren ausstaffiert. Das Buch lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen, es wird zu keinem Zeitpunkt langatmig oder gar langatmig. Insgesamt ein tolles Buch, um einfach abzuschalten und zu lachen. Sehr empfehlenswert!

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