Gleichmann, Markus & Bock, Karl: Düsenjäger über dem Walpersberg

Düsenjäger über dem Walpersberg
von Markus Gleichmann und Karl-Heinz Bock
176 Seiten
Heinrich-Jung-Verlagsgesellschaft mbH

Inhalt

Die REIMAHG war ein unterirdisches Flugzeugwerk in Thüringen und wurde von Zwangsarbeitern, HJ und vielen anderen in die Stollen des Walpersberges gebaut. Die Regierung des Dritten Reichs erhoffte sich durch die Produktion der Messerschmitt ME 262  die Wende im Luftkrieg gegen die Alliierten. Die Menschen arbeiteten unter unwürdigen Bedingungen. Das vorliegende Sachbuch zeigt die Geschichte des Werkes auf, die Entstehungs- sowie Arbeitsbedingungen, bis hin zur Einnahme durch die alliierte Besatzung.

Meinung

In der Regel fahre ich vier Mal in der Woche am Walpersberg vorbei. Ich sehe die hohen Bäume auf dem Berg, den Weg, der sich hinauf schlängelt . Hätte ich nicht als Kind meine Eltern auf eine Führung über den Berg begleitet, wüsste ich nicht, was sich dort befindet. Denn einst sollte dort der Luftkrieg entscheidend mitbestimmt werden. Die Nazis errichteten in den bereits vorhandenen Stollen ein Untertage-Werk mit dem Decknamen Lachs. Schon als Kind war ich fasziniert von den noch stehenden Trümmern, den letzten materiellen Zeugen dieses Werkes. Hinein darf man leider nicht. Zum Schutze einiger Fledermäuse. Doch nicht näher zu nennende Bekannte kennen bzw. kannten natürlich trotzdem einen Weg hinein. Und auch wenn ich nie mit hinab gestiegen bin, habe ich viele, viele Fotos gesehen und meine Neugierde auf das, was da unter den Gesteinsschichten einst war, wurde immer größer.

In diesem Buch vom zugehörigen Verein wird alles sehr gut beschrieben und der Leser erhält einen sehr guten Überblick über die Nutzung des Walpersberges. Reich an Zeitzeugenberichten und Bildern, wird das ganze Ausmaß der menschenunwürdigen Produktion fast greifbar. Für Interessierte an Kriegsproduktion, Drittem Reich und Nationalsozialismus ist das schmale Buch absolut zu empfehlen. Und auch für heimatgeschichtlich Interessierte aus dem Gebiet Thüringen ist dieses Buch ein wahrer Schatz.

 

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Gemeinsam Lesen 19/17

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese „Chroniken der Unterwelt: City of Bones“ von Cassandra Clare. Ich bin auf Seite 28.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Rittlings saß der dunkle Prinz im Sattel seines schwarzen Streitrosses; ein dunkler Umhang umspielte seine Schultern.“

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden?

Ich habe City Of Bones schon einmal gelesen, das ist allerdings lange her. Im letzten Jahr habe ich die Serie auf Netflix verfolgt und ehe ich diese nun fortsetze, möchte ich die Bände alle lesen und dann die Serie von vorn schauen.

4. Empfehle uns das Buch, das deiner Meinung nach jeder gelesen haben sollte.

Ach je, das ist wirklich schwierig sich hier auf ein einziges zu beschränken. Ich wähle „Die Unendliche Geschichte“ von Michael Ende. Diese Geschichte begleitet mich seit meiner frühesten Kindheit und man  kann sie einfach nicht oft genug lesen. Und die dahinter steckende Problematik ist so aktuell wie eh und je.

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Montagsfrage 21/17

Gibt es manchmal Bücher, bei denen du zögerst sie zu lesen, obwohl du sie eigentlich unbedingt lesen willst?

Ich denke schon, dass es Bücher gibt, bei denen ich zögere obwohl ich sie eigentlich unbedingt lesen möchte. Das hat verschiedene Gründe. Bei manchen Büchern ist es sicher einfach die Angst, enttäuscht zu werden. Bücher, die mir viel bedeuten, weil sie zum Beispiel vom Lieblinsautor stammen oder ein Geschenk waren oder jemandem, der mir nahe steht und mir das Buch empfohlen hat, sehr wichtig ist. Andererseits gibt es auch Bücher, wo ich zögere, weil ich nicht recht weiß, ob ich mit den Büchern „klar komme“. Das war bei „Das Schicksal ist ein mieser Verräter “ so. Ich wollte dieses Buch lesen, unbedingt. Aber da ich bereits im realen Leben zu viel Krebs um mich habe, wollte ich nicht noch ein Buch lesen, wo die wahre Liebe durch den Krebs bereits im Teenageralter zerstört wird. Im Endeffekt überwinde ich mich dann meist. Es gibt aber auch Bücher, die schon lange deswegen auf dem SUB liegen.

 

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Kathy Reichs: Tote lügen nicht

Tote lügen nicht
von Kathy Reichs
544 Seiten
Blanvalet

Inhalt

Temperance Brennan ist forensische Anthropologin und arbeitet in der Gerichtsmedizin von Montreal. Es landen häufig Leichen, die übel zugerichtet sind, auf ihrem Tisch. Doch mit dem Tod der jungen Isabelle Gagnon kommt Tempe einem Serienmörder auf die Spur, der die Frauen grausam zurichtet und ermordet. Doch bald schon wird der Fall persönlich, denn der gehetzte Killer nimmt nun auch Temperance und ihre Liebsten ins Visier.

Meinung

„Tote lügen nicht“ von Kathy Reichs habe ich von meinem Schwiegerpapa empfohlen bekommen. Es ist der erste Band der Reihe und war mein zweiter „Bones“-Roman. Während der erste, den ich las, von einem Fremdautor basierend auf der Serie geschrieben wurde, ist dies nun mein erster von der richtigen Kathy Reichs. Und das war nun auch ein Unterschied wie Tag und Nacht. Natürlich unterscheidet sich erst einmal das Setting. Temperance lebt in Montreal, ist deutlich älter als die „Serien-Tempe“ und auch ihr Charakter ist ein wenig anders, wenn auch in den Grundzügen gleich. Der Roman war von der ersten Seite an super spannend und bestach vor allem dadurch, dass die Autorin, selbst forensische Anthropologin, deutlich ihre fachliche Kompetenz einfließen lies. Der Roman erhält dadurch natürlich eine ganz andere Authentizität und das spürt man auch. Die vielen Fachbegriffen können einen teilweise, wenn man nicht recht gewillt ist sich darauf ein zu lassen, ein bisschen erschlagen. Für mich jedoch, wissenschaftlich interessiert und auch mit zwei Semestern Biologiestudium auf dem Buckel, war das eine herrliche Abwechslung.

Insgesamt ein durch und durch empfehlenswerter Krimi mit einer Protagonistin, die nicht wie jeder 0-8-15 Charakter daher kommt.

 

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Gemeinsam Lesen 18/17

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green. Ich bin auf Seite 71.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Beinahe hatte ich das Gefühl, er war bei mir im Zimmer, aber eigentlich war es noch besser, als wäre ich selber nicht in meinem Zimmer und er nicht in seinem, sondern wir wären beide in einem flüchtigen, unsichtbaren dritten Raum, der nur über das Telefon besucht werden konnte.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Ich habe lange und sehr mit mir gehadert, ob ich dieses Buch wirklich lesen soll. Was Krebs angeht, bin ich ein gebranntes Kind. Ein naher Familienangehöriger ist verstorben, ein anderer hat es zum Glück überlebt und zwei weitere Fälle in der entfernteren Verwandtschaft. Auf mich wirkt Krebs immer ein bisschen, wie ein rotes Tuch. Ein Trigger, damit es mir schlecht geht. Dennoch wollte ich nun einmal dieses Buch lesen und bin bis jetzt sehr positiv von dem tollen Erzählstil überrascht. Ich habe jedoch große Angst vor dem Ende, das ich zum Glück so bereits kenne, aber eigentlich nicht unbedingt als Leser „durchleben“ möchte.

4. Bist du Abonnent einer Buch-Box? Was fasziniert dich daran und lohnt es sich am Ende?  

Von Buchboxen hab ich so noch nie gehört. Ich wusste bis gerade eben nicht, dass es sie gibt 😀 Allerdings bin ich Abonnent einer Beauty-Box und damit bin ich sehr zufrieden. Ich mag es, jeden Monat aufs neue ein bisschen überrascht zu werden.

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Montagsfrage 20/17

Gibt es ein Buch, das du schon so oft gelesen hast, dass du nicht mehr weißt wie oft genau?

Jap, so ein Buch, bzw. so eine Reihe gibt es:  Die Guild Hunter Reihe von Nalini Singh. Die habe ich jedes Mal, wenn es einen neuen Band gab, von vorn begonnen und dadurch hab ich den ersten Teil sicher schon an die fünf oder sechs oder gar noch mehr Male gelesen. Und ich habe durchaus vor, das ganze nochmal von vorn zu lesen 😀 Nämlich, wenn ich endlich aufhole, was ich noch nicht gelesen habe von der Reihe.

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Jack London: Ruf der Wildnis

Ruf der Wildnis
Jack London
Anaconda Verlag
128 Seiten
Klassiker

Klappentext

Amerika zur Zeit des großen Goldrauchs: Der Mischlingsrüde Buck führt auf dem kalifornischen Anwesen des Richters Miller als Haus- und Hofhund ein ruhiges und beschauliches Leben. Doch als er von einem verzweifelten Angestellten seines Herrn entführt und nach Alaska verschleppt wird, beginnt für ihn eine grausame Leidenszeit. Unter harten Bedingungen wird er zum Schlittenhund abgerichtet und muss sich fortan gegen skurpellose Besitzer und andere Hunde behaupten. Jack Londons mitreißend erzählter Roman „Ruf der Wildnis“ (1903) ist mehr als nur eine Tiergeschichte – mit seinen eindrucksvollen Naturschilderungen ist er zum Klassiker der amerikanischen Literatur avanciert.

 

Meinung

„Ruf der Wildnis“ gehört zu den Klassikern der Literatur. Ich wurde durch eine Reportage auf ARTE auf den Schriftsteller aufmerksam, dem ich bis dato leider zu wenig Beachtung geschenkt habe. In dieser kurzweiligen Geschichte wird Mischlingsrüde Buck entführt. Im hohen Norden, in Alaska, wird gut für tüchtige Schlittenhunde bezahlt. Ein verzweifelter Angestellter des Herrenhauses stiehlt den Rüden und verkauft ihn. So gelangte Buck in die Eishölle, die er so nicht kannte. Schließlich war er Hund eines Richters in Kalifornien. Doch schnell lernt Buck, sich zu behaupten. Aus dem einstigen  Schoßhund wird ein eiskalt berechnender, instinktgetriebener Rüde.
Packend erzählt London das Schicksal seines vierbeinigen Protagonisten. Der Roman konzentriert sich auf die Darstellung der Handlung, für emotionales Geplänkel bleibt wenig Raum. Man spürt nahezu die eisige Kälte und die Verzweiflung Alaskas im Goldrausch. Und man versteht, wie Buck zu dem werden kann, was er am Ende des Romans ist. Das Leben hat ihm teilweise übel mitgespielt.  Londons Erzählweise ist der nüchterne Stil eines Abenteurers, der seine Geschichte weitergeben möchte. Teilweise wirkt der Roman daher mehr wie ein Bericht, denn ein Roman. Aber gerade das verleiht „Ruf der Wildnis“ einen ganz eigenen Charme.

Für an Klassikern interessierte Leser und jene, die gerne eine Abenteuergeschichte lesen, ist Ruf der Wildnis absolut zu empfehlen.

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Wolfgang Herrndorf: In Plüschgewittern

In Plüschgewittern
von Wolfgang Herrndorf

Rowohlt Verlag; 192 Seiten
Gegenwartsliteratur

Handlung

Ein Mann, um die dreißig, sucht sein Glück in Berlin. Doch dort findet er nur all zu Melancholisches: Altbau-Partys, Arbeitslosigkeit, Verzweiflung, Gleichgültigkeit. Er verliebt sich, aber auch Verliebtsein kann zur Last werden. Zynisch kommentiert der Erzähler den grauen Großstadt-Alltag, denn er zumeist nur betrunken durchstehen kann.

Meinung

Von Wolfgang Herrndorf gibt es zu wenig. Viel zu früh gestorben, hinterlässt er der Leserschaft  eine überschaubare Anzahl an Werken. Ich habe zum ersten Mal an der Universität von diesem Autor gehört. Auf die Empfehlung einer Kommilitonin hin, las ich „Bilder deiner großen Liebe“, hangelte mich weiter zu Tschick, las Sand, litt mit ihm in Arbeit und Struktur und so weiter. Herrndorf ist ein Autor, der mit wenigen Mitteln seinen Leser gefangen hält. Sein linearer Erzählstil wirkt auf den ersten Blick durchaus einfach und schnörkellos, fast schon langweilig. Aber er erzählt mit einem amüsanten Zynismus und trifft den Nagel immer wieder auf den Kopf. In seinen Texten schwingt stets eine gute Mischung aus Humor und Melancholie mit. Nach dem Beenden eines Herrndorf-Romans ist man immer ein bisschen traurig und steht einem Nichts gegenüber, auch wenn man während des Romans herzlich hat lachen dürfen. Eine grandiose Mischung.

So auch bei „In Plüschgewittern“. Der Protagonist, dessen Name nicht fällt, tingelt nach einer Trennung nach Hamburg in das Haus seines Bruders, von dort weiter nach Berlin zu seinem schwulen besten Freund. Er trifft auf echte Großstadt-Unikate, treibt sich auf Partys herum und zu seinem Unglück verliebt er sich. Schonungslos zeigt Herrndorf den Alltag einer kalten Welt auf, in der alles irgendwie egal sein kann. Den Leser befällt  bei der Lektüre eine gewisse Schwermut, bekommt man doch relativ unverhohlen vor die Nase gesetzt, was man eigentlich nicht zwingend wahrhaben will.

Wer einen Spannungsbogen sucht, ist bei Herrndorf eher schlecht beraten. Dieser Roman hat es nicht zum Ziel, Spannung aufzubauen oder den Leser durch Thrill zu packen. Viel eher zeigt er das Panorama eines heimatlosen Mannes auf. Zeigt, wie das Leben manchmal spielt. Dass man es eben doch mit Antihelden zu tun hat, jedoch weder schwarz noch weiß. Ein wenig wirr, ein wenig eigen, ganz viel Realität – In Plüschgewittern ist als Debüt des Autors ein Meisterstück. Für jene, die an deutscher Gegenwartsliteratur interessiert sind, ein absolutes Muss.

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese „Düsenjäger über dem Walpersberg“ von Markus Gleichmann/Karl-Hein Bock. Ich bin auf Seite 34.
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Im Januar 1946 zog der Beauftragte der Maxhütte Unterwellenborn Bilanz zu den Tätigkeiten der OT:….“
 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Beim Walpersberg handelt es sich um einen Berg, an dem ich jedes Mal vorbei fahre, wenn ich von zuhause zu meinem Freund fahre. Als Kind, oder besser gesagt junge Jugendliche, haben meine Eltern und ich eine Wanderung mit Führung rund um den Berg vorgenommen. Von meinem Papa habe ich das große geschichtliche Interesse, vor allem am zweiten Weltkrieg.  Der Walpersberg war Standort der REIMAHG. Dort wurden Flugzeuge gefertigt, nachdem die Fertigungsstätten aufgrund der Luftangriffe in unterirdische Anlagen umzogen. Geht man über den Berg, kann man noch erahnen, wo die Landebahn war. Mein Papa war früher bereits einmal in den Stollen selbst drin, die mittlerweile leider geschlossen wurden. Ich würde zu gern einmal einen Blick hinein werfen. Mich interessiert die REIMAHG sehr, denn an allen drei Standorten, dem Hauptstandort in Kahla und den zugehörigen Auslagerungen in Kamsdorf und Krölpa, fahre ich regelmäßig vorbei. Ich interessiere mich sehr für Heimatgeschichte, daher war dieses Buch für mich ein absolutes Muss. Ich bin noch recht am Anfang, habe aber schon so manches gelesen, was mir noch nicht bewusst war.
4. Liest du Neuerscheinungen immer direkt, oder hebst du sie dir manchmal für einen besonderen Anlass auf?
Gute Frage 😀 Ich achte da ehrlich gesagt kaum drauf, da ich seltenst Neuerscheinungen in der Hand halte. Ich lese ja viel in der Bibliothek und gehe ehrlich gesagt kaum nach Erscheinen eines Buches. Ab und an gibt es natürlich Bücher, auf die ich warte. Gerade bei Serien ist das der Fall. Aber ich habe eigentlich noch nie gezielt Neuerscheinungen gekauft. Ich hole mir die Bücher, wenn ich sie in der Bibliothek entdecke oder wenn ich sie mir dann eben doch mal kaufe und gerade Luft habe, sie zu lesen.
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Montagsfrage 19/17

Mal ehrlich – liest du dir die Danksagungen der Autoren in den Büchern durch?

Tatsächlich lese ich sie, ja. Aber eher weniger aus Interesse, vielmehr, weil ich da einfach so einen „Tick“ habe und wirklich von vorn nach hinten das gesamte Buch lesen muss und möchte. Ich lese Danksagung, Vorwort, Nachwort, Leseprobe, was eben im Buch so drin ist. Manchmal ist das mit den Danksagungen aber auch recht interessant. Man erfährt teilweise sehr viel darin.

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